Chor Don Bleu, der Blaumeier Chor aus Bremen


Das Publikum ließ sich zu Begeisterungsstürmen hinreißen: Chor Don Bleu, der Blaumeier Chor aus Bremen, gab am 3.3.16 in der Auferstehungskirche eines seiner unnachahmlichen Konzerte zugunsten des Hospiz St. Peter.
Die Lebensphilosophie von Fischstäbchen wurde vorgestellt, der Frage nachgegangen, was Bonnie eigentlich over the ocean macht, und die Tücken der Kommunikation zwischen den Geschlechtern anschaulich vorgeführt. Chorleiter und Moderator Walter Pohl hatte mit sein, em inklusiven (und exklusiven) Chor das passende Instrument, seine irr-witzigen Ideen höchst ergötzlich zu Gehör zu bringen. „Heimat“ war das alles verbindende Stichwort, und wer sich unvorsichtigerweise aus Do – Re – Mi gebürtig geoutet hatte (Dortmund – Recklinghausen – Minden), wurde als Experte zum Thema „Heimat“ auf das rote Sofa vor den Altarstufen zum Interview gebeten.
Nach intensivem Lachmuskeltraining zeigte sich die Zuhörerschaft höchst spendabel. Über tausend Euro stehen nun zur Verfügung, um das Pflegebad auszugestalten. Das Hospiz dankt den großzügigen Spendern und den Mitwirkenden des Chor Don Bleu sehr, sehr herzlich.
Wieder gibt es einige Bilder vom Konzertabend. Die Verabredung mit der Fotografin Irmgard Welzel heißt: für Hospiz-Zwecke frei, für private Zwecke der Beteiligten frei, für Vermarktung, Webung und andere kommerzielle Zwecke kostenpflichtig. Wir bitten um Beachtung.

Blaumeier

 
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Das Hospiz St. Peter feierte sein 20jähriges Bestehen


… und viele, viele kamen und erhoben ihre Stimmen zu Lob, Dank und guten Wünschen.
Eröffnet wurde der Festakt am 6.11.2015 in der Forumskirche St. Peter mit einem festlichen Gottesdienst, zelebriert von Kreispfarrerin Ulrike Hoffmann (ev.) und Dechant Wolfgang Sibbel (kath.), stimmgewaltig unterstützt vom Gospelchor „baseline“. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende des Hospizes gestalteten Dankgebete und Fürbitten. Damit hoben sie wesentliche Aspekte der Geschichte und der täglichen Arbeit ins Bewußtsein der zahlreichen Gäste.
Im benachbarten Forum wurden die Gäste danach von „Butler George“ begrüßt und mit einem Glas Sekt auf den Fortgang des Festaktes eingestimmt. Nicht nur der Sekt, sondern auch das Zusammentreffen der vielen alten und neuen Hospizfreunde, Förderer, Unterstützer, Haupt- und Ehrenamtlichen und „Sympathisanten aus Stadt und Land“ ließ eine fast familiäre, auf Anhieb sehr kommunikative Stimmung aufkommen. Dennoch ließen sich die Gäste in den großen Veranstaltungssaal bitten, um am Fortgang des offiziellen Festaktes teilzunehmen.
„Butler George“ und Klaus Rickert als Vorsitzender des Stiftungsrates sorgten mit launigen Worten für den rechten Ablauf aus Grußworten und Erinnerungen, das Streichtrio der Thomaskirche für den musikalischen Rahmen. Klaus Rickert würdigte 20-jähriges Engagement mit Urkunden und Blumensträußen. Geehrt wurden als Ehrenamtliche Josef Ross und Roswitha Schulz, als Hauptamtliche Birgit Böttcher, Kerstin Kraus, Elke Müller und Anna Wiechmann-Faida. Bei der Gelegenheit konnte Anna Wiechmann-Faida auch ihren Nachfolger  Andreas Wagner als Geschäftsführer vorstellen, der betonte, wie sehr ein Hospiz nicht nur von der Idee, sondern von dem Engagement der dort Mitarbeitenden lebt und getragen wird.
Und dann konnten die Gäste endlich zu den leiblichen Genüssen übergehen, die von einem Schwarm Ehrenamtlicher unters Volk gebracht wurden – alle griffen herzhaft zu und hatten keinerlei Schwierigkeiten, die überaus kommunikative Stimmung in kürzester Zeit wieder herzustellen.
Ein großer und herzlicher Dank geht an alle, die mit Ideen und viel Vorarbeit sowie Umsicht und Präsenz diesen besonderen Festtag möglich gemacht haben.
Hinweis: Die Fotos können nur für den privaten Gebrauch genutzt werden. Alle Fotos von Irmgard Welzel.

20 Jahre Hospiz St. Peter Oldenburg - Gottesdienst und Fest im Forum St. Peter

 
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Benefiz für das Hospiz: Nurejews Hund


Lesungsmatinee im Theater Laboratorium
Der Gastgeber konnte sich am nächsten Morgen an nichts erinnern: nicht daran, gemeinsam mit dem Hund auf dem Boden liegend aus einer silbernen Schüssel Champagner gesoffen zu haben, nicht daran, wer dieses scheußlich hässliche Wesen mitgebracht und nicht wieder mitgenommen hatte. Der Hund gibt wohlweislich nichts preis von seinem Wissen, auch nicht, als Nurejew ihn auf Russisch anspricht.
Mit dieser Szene nimmt die Geschichte ihren Anfang, und Rudolf Nurejew, der weltberühmte Tänzer, kommt zu einem Hund, der den absoluten Gegenpol zu Nurejews Eleganz und Beweglichkeit darstellt.
„Nurejews Hund“ oder im Untertitel „Was Sehnsucht vermag“ heißt das schmale Büchlein von Elke Heidenreich. Mithilfe seiner Stimme, seiner Mimik und einer außerordentlich gut auf die Beschreibung passenden Handpuppe aus seinem Fundus erweckte Pavel Möller-Lück die Figuren zum Leben:  Kopfkino in Vollendung, am 6. September in einer Sonntagsmatinee dargeboten im Café des Theater Laboratorium. Die etwa 80 Gäste dankten dem Vorleser und den beiden Musikerinnen (Angelika Bönisch, Cello, und Dorit Kohne, Klavier) mit großem Applaus und einer Spendensumme von 800 €. Was für ein schöner Auftakt für einen schönen Tag!

Matinee

 
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Die Bilder gehören Irmgard Welzel aus Oldenburg, die sie freundlicher Weise zur Ansicht zur Verfügung gestellt hat. Herzlichen Dank.

Drei Benefizkonzerte für Hospiz St.Peter


Es waren drei ganz grundsätzlich verschiedene Konzerte, die der Arbeit des Hospizes gewidmet wurden und deren Reinerlöse dem Hospiz zugute kommen - und das alles innerhalb von vier Wochen.
Der Kammerchor Cantabile unter der Leitung von Elisabeth Reda gab in der Auferstehungskirche und zwei Wochen später in der Thomaskirche Ofenerdiek ein besinnliches Konzert mit klassischen Motetten und Orgelmusik mit dem Thema "Ein jegliches hat seine Zeit".
Der Gospelchor "baseline" und seine Band, dirigiert von Kerstin Prause, rockten die Garnisonkirche am 18.Juli mit einem schwungvollen und engagierten Gospelkonzert, in dem das ganze Publikum auch ins Singen und Schwingen geriet.
Und das Kammermusikensemble "vox cambiata" gab ein in jeder Hinsicht ungewöhnliches, ansprechendes Konzert am 26.Juli in der Bloherfelder Kirche, bei dem dann in der Pause auch die leiblichen Genüsse nicht zu kurz kamen.
Allen Mitwirkenden, Besuchern und Sponsoren ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.
Es geht weiter am 8. und 10. Oktober mit der Wiederaufnahme der "Goldberg Variationen auf dem klassischen Akkordeon", gespielt von Lothar Schneider in dem besonderen Ambiente der Gertrudenkapelle. Vorverkauf ab Anfang September in der Marien-Apotheke und der Apotheke am Pius. Und der Appell an alle Oldenburger Künstler, Chöre, Kreativen, sich für den guten Zweck mit einzusetzen, bleibt bestehen.

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Überraschung von hinten: das erste Lied sang "baseline" von der Empore der Garnisonkirche
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Die Garnisonkirche war gut besucht
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in der Garnisonkirche
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Anna Wiechman-Faida sagt "Danke"
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Solist Robert Kaldasch und Chorleiterin Kerstin Prause von "baseline"
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Esther Weingärtner und Rebecca Georg von "baseline"
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Die beiden Aufsteller des Hospizes geben immer einen schönen Rahmen ab
   
 
 

vox cambiata

 
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Herr Rickert, Vorsitzender des Stiftungsrates
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Sigrid Buschenlange füllt mühelos den Kirchraum mit ihrem Sopran
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"kulinarische Pause" war das Stichwort in Bloherfelde
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"vox cambiata" in der Evang. Kirche Bloherfelde, ein akustischer Geheimtipp
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"vox cambiata": Christian Kienel, Frauke Ebeling-Rudolph, Irmgard Asimont, Sigrid Buschenlange, Elisabeth Eisenhauer, Ulrike Bretschneider
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Danke vom Hospiz St. Peter
  
 
 

cantabile

 
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Thomaskirche Ofenerdiek
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Thomaskirche Ofenerdiek
   
 
 

Alle Fotos: Irmgard Welzel, mit Ausnahme von "cantabile": Ulla Meyer

Vernissage am 8. Juli2015 im Hospiz


Meike Dismer, die im Hospiz Trauerarbeit mit künstlerischen Zugängen ermöglicht, eröffnete am 8.7. ihre eigene Ausstellung von Eitempera-Bildern im Dachgeschoß des Hospizes. In einem Bilderzyklus hatte sich die Geschichte eines Elefanten-Mädchens verborgen gehabt. Entdeckt und aufgedeckt konnte die Geschichte nun aus einem kleinen Büchlein hier vorgelesen und vorgeführt werden (Sohn statt Beamer!)
Ein Querflötenquartett aus der Helene-Lange-Schule erfreute die zahlreichen (!) Gäste mit handgemachter Musik. Das geneigte Publikum genoß die Präsentation der vielen ansprechenden Bilder in den Räumen des Dachgeschosses und im Treppenhaus. Alte und neue Bekanntschaften kamen ins Gespräch miteinander, mit der Künstlerin, mit MitarbeiterInnen des Hauses.
Gerne wurde auch die Möglichkeit wahrgenommen, das Haus bei einer kleinen informellen Führung kennen zu lernen: für viele wieder das große AHA-Erlebnis, denn das Haus ist sehr einladend.
Deswegen für alle zu wissen: Die Ausstellung ist öffentlich, es ist ganz einfach hineinzukommen - man braucht nur auf die Klingel zu drücken und sagen, was man will. Und in der Regel ist auch jemand von den Ehrenamtlichen abkömmlich, um ein bißchen vom Haus zu zeigen und zu erklären, wenn gewünscht.
Öffnungszeiten: täglich von 9 - 13 und von 15 - 18 Uhr, bis zum 16. Oktober
Hier einige Eindrücke der Veranstaltung:

Meike Dismer

 
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Freundeskreis Hospiz - Treffen im Theater Laboratorium, Oldenburg


Nicht mal ein eingetragener Verein, und trotzdem mit Tradition:
Im Freundeskreis für das Hospiz St. Peter finden sich die Menschen zusammen, denen es ein Herzensanliegen ist, die Arbeit des stationären Hospizes in Oldenburg auf die eine oder andere Art und Weise zu unterstützen. Die einen arbeiten ehrenamtlich mit, die anderen spenden regelmäßig kleine oder größere Geldbeträge, die nächsten tragen die Hospizidee in die Öffentlichkeit oder sind Verbindungsleute in andere Vereine oder Institutionen. Und allen wird die Möglichkeit gegeben, sich einmal im Jahr beim nun schon traditionellen Sommerfest im Theater Laboratorium gegenseitig kennenzulernen, Gäste mitzubringen, Kontakte zu knüpfen und auszubauen. Dieses „Event“ ist heiß nachgefragt, findet es doch notgedrungen eine zahlenmäßige Begrenzung durch die Anzahl der Sitzplätze im Theatersaal.  (Übrigens: vielen, vielen Dank an die Marien-Apotheke, die wieder den Vorverkauf übernommen hat.)
Am 13. Juni fand das Freundeskreistreffen wieder statt, eröffnet mit einem kleinen Sektempfang, wunderbar bereichert durch eine Aufführung von „Der große Abend der kleinen Diktatoren“ unter der Leitung von Pavel Möller-Lück.
Klaus Rickert, Vorsitzender des Stiftungsrates, sprach seinen Dank in viele Richtungen aus. Anna Wiechmann-Faida, Geschäftsführerin, und Insa Harberts, Pflegedienstleiterin, berichteten ein wenig aus dem normal-verrückten Alltag des Hauses.
Und dann durften sich alle an dem vorzüglichen Büfett laben und das wunderbare Ambiente in Haus und Garten genießen.
Übrigens: der Grill wurde natürlich von einem Feuerwehrmann bedient. Schließlich haben wir Ehrenamtliche für alle Lebenslagen.
Hier eine kleine Bildergalerie:

Sommerfest2015

 
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Parallelwelten?


Hospiz St. Peter profitiert vom Spinning-Event.
Was haben ein Weltrekordversuch im Spinning und die Arbeit im Hospiz St. Peter gemeinsam? Normalerweise würde ich denken: Nichts! Zwei Themen, zwei Parallelwelten …. Wer weiß schon etwas von dem Engagement, das die Menschen in der anderen Welt in Bewegung setzt?
Und doch: am Freitag und Sonnabend, 15. und 16. Mai 2015, gab es plötzlich Berührungspunkte. Der Veranstalter des großen Events hatte das Hospiz St. Peter als Empfänger von Spendengeldern und Überschüssen auserkoren. In Bewegung gesetzt waren über 120 Teams von Betrieben und Vereinen, ausgerichtet auf das große Ziel: ins Guinessbuch zu kommen mit dem erzeugten Strom, Spaß zu haben, den Zusammenhalt zu stärken, dabei zu sein, und dem Hospiz etwas Gutes zu tun. Wummernde Beats und anfeuernde Trainer sorgten für hinreichende Motivation, zahlreiche dienstbare Geister im Hintergrund für den Erhalt der guten Stimmung.
Das Hospiz selber hatte auch ein Team gestellt. 24 Hauptamtliche und Ehrenamtliche traten ebenfalls rund um die Uhr in die Pedale, um Präsenz zu demonstrieren und das Engagement der vielen anderen anzuerkennen. Einmal interessiert hineinschnuppern in die andere Welt, das haben wir gerne getan. Weltrekord oder nicht Weltrekord – das Ergebnis hing vermutlich nicht von unserer Leistung ab, obwohl ich selbst mit dem geringsten Widerstand ganz schön ins Schwitzen geraten bin. Aber die erkleckliche Summe von über 10.700 Euro, die TeilnehmerInnen und Veranstalter zusammengebracht haben: dieses Ergebnis macht für die Arbeitsmöglichkeiten des Hospizes einen Riesenunterschied.
Gerade in diesem Jubiläumsjahr „20 Jahre Hospiz St. Peter“ freuen wir uns über jede Unterstützung und über jede Chance, Hospizarbeit mehr und mehr im Bewußtsein der Öffentlichkeit zu verankern. Das Hospiz ist ein „offenes“ Haus. Wer wissen möchte, was die Menschen dort „bewegt“, ist zu einem Besuch herzlich willkommen. Zwar ist hier die Atmosphäre eher ruhig, aber Motivation, Zusammenhalt und gute Stimmung sind ebenfalls überall zu spüren. Überzeugen Sie sich selber!
(von Ulla Meyer) siehe auch: Artikel

Bilder vom Spinning

 
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Benefizkonzert im Staatstheater Oldenburg am 24.02.2015


Es war ein großartiger Abend mit einem tollen Konzert im großen Saal des Oldenburger Staatstheaters. Vor einem vollbesetzen Haus spielte das Luftwaffenmusikkorps Münster unter der Leitung von Oberstleutnant Christian Weiper. Zu Beginn hatte Herr Christoph Neumann-Silkow von der Stiftung Hospiz Oldenburg die Gäste begrüßt. Schirmherr der Benefizveranstaltung war der Präsident der Oldenburgischen Landschaft Herr Thomas Kossendey, der die Besucher in seiner Ansprache animierte, in der Pause nicht nur das wichtige Gespräch zu suchen, sondern auch die ehrenamtlichen Helferinnen des 'Hospiz-Lädchens' zu besuchen. Den Musikern hat es in Oldenburg gut gefallen und sie wollen weiterhin das Hospiz unterstützen: sie haben schon angekündigt, dass sie im nächsten Jahre wieder ins große Haus kommen wollen. Das wird das Hospiz sicher gern hören und annehmen.

hier gibt es einige Bilder vom Konzertabend:

Benefizkonzert im Staatstheater

 
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Benefizkonzert in der Auferstehungskirche am 15.02.15


Die Menschen strömten erwartungsvoll, Stühle wurden gebracht und gerückt, und trotzdem hat der Platz nicht gereicht. Einige blieben hinten stehen, andere kehrten wieder um nach Hause. Die Auferstehungskirche war so voll, wie man es sonst eigentlich nur von Heiligabend kennt.
Die drei Chöre "Stimmbande (OL)", "Der kleine Kaktus" und "Womany Voices" hatten am Sonntag Nachmittag um 17 Uhr als Magnet gewirkt.
Das große Vergnügen, das die Sängerinnen und Sänger hatten, sprang spontan über auf das Publikum. Ein vielfältiges, heiteres Programm mit kleinen Showeinlagen sorgte für gute Laune, kleine plattdeutsche Exkurse für ein heimatliches Gefühl, rhythmisch anspruchsvolle Stücke für Anerkennung aus dem Publikum, in dem auch viele Neugierige aus anderen Chören saßen.
So waren der Riesenapplaus für die Chöre und die Blumen für die beiden Leiterinnen Marion Lantz und Wibke Oppermann mehr als verdient. Und als Chöre und Publikum zum Abschluss "mal eben" zusammen einen achtstimmigen afrikanischen Kanon zum Klingen brachten, schien der Kirchenraum ins Vibrieren und Schweben zu kommen.
Dem Appell an die Großzügigkeit der Zuhörer kamen diese bereitwillig nach, und das Hospiz St. Peter durfte sich über einen Reinerlös von über 2.200 Euro freuen. Danke an alle!
Und erneut die Bitte an alle Künstler, Chöre, Kreativen in Oldenburg und umzu, ihr Können für eine Benefizveranstaltung für das Hospiz einzusetzen. Infos und Hilfestellung unter 0441 - 77 80 853. Dieses Jahr 2015 wird geprägt sein von Veranstaltungen anlässlich des 20jährigen Bestehens. (U.M.)

Bilder vom Konzert 15.02.2015

 
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Benefizkonzert in der Gertrudenkapelle - Oldenburg


Das hat es so in dieser Form noch nicht gegeben: Die mittelalterliche Gertrudenkapelle diente an zwei Abenden im Januar (22. und 23.1.2015) als Konzertraum. Den meisten OldenburgerInnen dürfte sie nur als Andachtsraum bei Beerdigungen bekannt sein. Ab und an ist sie auch bei Kirchenführungen oder dem Tag des offenen Denkmals zu besichtigen.
Und nicht nur der Raum war besonders – das Konzert war es auch. Der Oldenburger Akkordeonist Lothar Schneider spielte auf seinem Instrument Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach. Die Gäste, die im Vorverkauf eine der raren Eintrittskarten erworben hatten (63 Plätze pro Abend konnten nur verkauft werden) waren erstaunt und begeistert über die tiefe Musikalität und unglaubliche Virtuosität, mit der Lothar Schneider sein Konzertakkordeon spielt. Und sie waren ebenfalls erstaunt und begeistert über das Klangerlebnis: Bach auf einem dafür unüblichen Instrument, mit Bravour interpretiert und zum Strahlen gebracht.
Und das Schönste ist: das Ganze war eine Benefizveranstaltung zugunsten des Hospiz St. Peter in Oldenburg. Lothar Schneider hat sein ganzes Können zur Verfügung gestellt, und das Hospiz durfte sich über einen Reinerlös von 1 800 Euro freuen. Die Menschen, die betrübt ohne Eintrittskarten zu Hause bleiben mussten, können hoffen: eine Wiederholung ist für den Herbst angedacht. (U.M.)

Eindrücke vom Konzert

 
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Die Bilder gehören Irmgard Welzel aus Oldenburg, die sie freundlicher Weise zur Ansicht zur Verfügung gestellt hat. Herzlichen Dank.